Wölferbütt
Den Flecken, wie er sich heute so schön präsentiert, hätte Karl der Große 786 nicht ans Kloster Hersfeld verschenkt und selbst der Heimatdichter August Herbart wäre entzückt.
Denn im Zuge der Dorferneuerung wurde ein großer Teil der Ortes renoviert. Die August-Herbart-Straße wurde komplett erneuert, Bushaltestellen wurden gebaut, Grünflächen angelegt, Gehwege und Grundstückseinfahrten toll hergerichtet.
Mit Steinen, die im 17. Jahrhundert der Umfriedung von Bauernhöfen dienten, wurden kleine Mauern und Absätze konstruiert, die das Ortsbild interessant auflockern. Der Dorfplatz wurde neu gestaltet und eine junge Linde gepflanzt.

- Dorfplatz von Wölferbütt
Aber auch Sportler kommen nicht zu kurz, die errichtete Sportanlage mit Kunstrasen konnte 2002 übergeben werden.
Nach eineinhalbjähriger Bauzeit konnte mit einem ökumenischen Gottesdienst die Friedhofkapelle eingeweiht werden.
Und wer sich wundert wo der Name herkommt: Ja, die Bauern haben im 7. Jahrhundert einen Wolf erlegt - in eben einer Wasserbutte.
